Alles ist schwer, bevor es leicht ist: Wie Lernen gelingt
by Caroline von St. Ange
Eine gute Methode dafür: selbst zu scheitern. Wir als Erwachsene müssen laut und öffentlich scheitern, zu unseren Fehlern stehen, diese nicht zu ernst und nicht zu wichtig nehmen und den Kindern vormachen, wie man mit Misserfolgen umgehen und aus Fehlern lernen kann. Wie motiviere ich mein Kind? Antwort: Indem ich es nach möglichst vielen erledigten Aufgaben frage, wie es sich anfühlt, diese jetzt gemacht, geschafft oder es einfach nur versucht zu haben, sie zu lösen. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes die Motivationsfrage.
Eine gute Methode dafür: selbst zu scheitern. Wir als Erwachsene müssen laut und öffentlich scheitern, zu unseren Fehlern stehen, diese nicht zu ernst und nicht zu wichtig nehmen und den Kindern vormachen, wie man mit Misserfolgen umgehen und aus Fehlern lernen kann.
Wie motiviere ich mein Kind? Antwort: Indem ich es nach möglichst vielen erledigten Aufgaben frage, wie es sich anfühlt, diese jetzt gemacht, geschafft oder es einfach nur versucht zu haben, sie zu lösen. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes die Motivationsfrage.
Kinder mit einem Growth Mindset haben mehr Erfolg in der Schule und später im Leben als Kinder mit einem Fixed Mindset. Ab einem bestimmten Punkt ist ihre Haltung sogar erfolgsentscheidend. Und noch wichtiger: Man kann das Mindset eines Kindes verändern.
Doch empfehle ich Eltern, stets darauf zu achten, dass mindestens die doppelte Zeit in die Stärken investiert wird. Weil seine Stärke zu erleben so entscheidend für die Motivation und die Zukunft des Kindes ist.
Ich arbeite allerdings niemals ohne Ziele und versuche daher nicht mal in ein Telefonat zu gehen, ohne dass es ein klares Ziel für dieses Gespräch gäbe.
"Eine gute Methode dafür: selbst zu scheitern. Wir als Erwachsene müssen laut und öffentlich scheitern, zu unseren Fehlern stehen, diese nicht zu ernst und nicht zu wichtig nehmen und den Kindern vormachen, wie man mit Misserfolgen umgehen und aus Fehlern lernen kann."
"Wie motiviere ich mein Kind? Antwort: Indem ich es nach möglichst vielen erledigten Aufgaben frage, wie es sich anfühlt, diese jetzt gemacht, geschafft oder es einfach nur versucht zu haben, sie zu lösen. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes die Motivationsfrage."
"Kinder mit einem Growth Mindset haben mehr Erfolg in der Schule und später im Leben als Kinder mit einem Fixed Mindset. Ab einem bestimmten Punkt ist ihre Haltung sogar erfolgsentscheidend. Und noch wichtiger: Man kann das Mindset eines Kindes verändern."
"Doch empfehle ich Eltern, stets darauf zu achten, dass mindestens die doppelte Zeit in die Stärken investiert wird. Weil seine Stärke zu erleben so entscheidend für die Motivation und die Zukunft des Kindes ist."
"Ich arbeite allerdings niemals ohne Ziele und versuche daher nicht mal in ein Telefonat zu gehen, ohne dass es ein klares Ziel für dieses Gespräch gäbe."
"Ich muss schwierige Aufgaben immer wieder angehen, das Level ständig steigern und muss viel Zeit einplanen, aber dann kann ich Enormes leisten."
"Mein Ziel ist es daher, dass Kinder unterscheiden lernen zwischen Druck und Anstrengung. Druck ist schlecht, Anstrengung ist gut."
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