Lucky Loser
von Felix Hutt
Dreiviertel-Court bedeutete, dass ich mich bei Ballwechseln an der Grundlinie nicht in der Mitte des Platzes, sondern nach links versetzt aufstellte. So machte ich meine Vorhandecke größer, meine Rückhandecke kleiner. Ich konnte aus der Rückhandecke mit meiner Vorhand das Spiel diktieren. Man kann vom Tennis lernen, nach vorne zu schauen. Nur an die direkte Zukunft zu denken. Zu versuchen, sie zu gestalten, anstatt zu beklagen, was falsch gelaufen ist. Was zählt, ist nicht das, was man nicht mehr ändern kann, sondern das, was kommt.
Dreiviertel-Court bedeutete, dass ich mich bei Ballwechseln an der Grundlinie nicht in der Mitte des Platzes, sondern nach links versetzt aufstellte. So machte ich meine Vorhandecke größer, meine Rückhandecke kleiner. Ich konnte aus der Rückhandecke mit meiner Vorhand das Spiel diktieren.
Man kann vom Tennis lernen, nach vorne zu schauen. Nur an die direkte Zukunft zu denken. Zu versuchen, sie zu gestalten, anstatt zu beklagen, was falsch gelaufen ist. Was zählt, ist nicht das, was man nicht mehr ändern kann, sondern das, was kommt.
Dann bat ich Sina, mich mit dem Smartphone zu filmen, wie ich 20/20-Sprints lief. 20 Sekunden laufen, so schnell es geht, 20 Sekunden Pause. Ein beliebter Drill bei Tennisspielern, weil man so die Belastung der Ballwechsel simulieren konnte.
"Dreiviertel-Court bedeutete, dass ich mich bei Ballwechseln an der Grundlinie nicht in der Mitte des Platzes, sondern nach links versetzt aufstellte. So machte ich meine Vorhandecke größer, meine Rückhandecke kleiner. Ich konnte aus der Rückhandecke mit meiner Vorhand das Spiel diktieren."
"Man kann vom Tennis lernen, nach vorne zu schauen. Nur an die direkte Zukunft zu denken. Zu versuchen, sie zu gestalten, anstatt zu beklagen, was falsch gelaufen ist. Was zählt, ist nicht das, was man nicht mehr ändern kann, sondern das, was kommt."
"Dann bat ich Sina, mich mit dem Smartphone zu filmen, wie ich 20/20-Sprints lief. 20 Sekunden laufen, so schnell es geht, 20 Sekunden Pause. Ein beliebter Drill bei Tennisspielern, weil man so die Belastung der Ballwechsel simulieren konnte."
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