Nur wer sichtbar ist, findet auch statt
von Tijen Onaran
Bozoma Saint John: »For the last 20 years, it’s been about my work. I’ve been extraordinarily ambitious. I wanted to get all the awards. I wanted to get the promotions. I wanted to get the next job. I wanted to get all of those things. I wanted to climb. (…) And that was my brand for a long time. But now, I’ve changed it. It’s evolving and that’s the beautiful thing about brand development: It doesn’t have to stay static. It can change. You can look at your life and say, ok well, now I want to be something different. For me, the difference isn’t that I’m going to totally abandon everything that I’ve been. It’s that I’m going to evolve it (…) now it’s that I want to go from success to significance. I want to be significant.« In der Krise liegt die Kraft! Früher oder später wird der erste Shitstorm kommen. Die Frage ist dann: Wie gut bist du darauf vorbereitet? Was sind die ersten Schritte, wenn deine Marke angeschlagen ist? Welche Ad-hoc-Maßnahmen helfen, und wann ist es Zeit, das Land zu verlassen? In vielen Fällen kommt es darauf an, so schnell und überlegt wie möglich zu reagieren. Denn es geht um nicht mehr und nicht weniger als deinen Ruf. Neben Sofortmaßnahmen stellt sich aber auch die Frage, wie du langfristig mit Krisen umgehen kannst und deine gute Reputation aufrechterhältst.
Zum Schluss dieses Kapitels möchte ich noch auf zwei wichtige Lektionen eingehen, von denen ich wünschte, sie schon viel früher gelernt zu haben. Wer nicht weiß, wohin die Reise führen soll, sagt zu allem Ja. Dieses Verhalten führt aber in die Beliebigkeit. Darum besteht eine der wichtigsten Übungen darin, Nein zu sagen.
Denn Menschen sind keine Marken, wie es Unternehmen sind. Anstatt Perfektion und Unnahbarkeit beziehungsweise Angst und Unsicherheit zählen vielmehr Natürlichkeit und Sichtbarkeit. Das Konzept von Social Me verkörpert diesen neuen Zugang zu dir als Personal Brand.
Viele Menschen gehen jeden Tag zur Arbeit und denken: »Ich habe keine Ahnung, was ich da eigentlich mache.« Das Gefühl, ein*e Hochstapler*in zu sein, nennt sich Impostor-Syndrom, ist aber keine Krankheit, sondern in vielerlei Hinsicht die Norm.
Veränderungen – auch wenn sie am Anfang noch so groß und beängstigend erscheinen – lassen sich bewältigen, indem man einen Fuß vor den anderen setzt. Wichtig dabei ist, nicht zu lange an dem zu hängen, was hinter einem liegt.
Veränderungen – auch wenn sie am Anfang noch so groß und beängstigend erscheinen – lassen sich bewältigen, indem man einen Fuß vor den anderen setzt. Wichtig dabei ist, nicht zu lange an dem zu hängen, was hinter einem liegt.
"Bozoma Saint John: »For the last 20 years, it’s been about my work. I’ve been extraordinarily ambitious. I wanted to get all the awards. I wanted to get the promotions. I wanted to get the next job. I wanted to get all of those things. I wanted to climb. (…) And that was my brand for a long time. But now, I’ve changed it. It’s evolving and that’s the beautiful thing about brand development: It doesn’t have to stay static. It can change. You can look at your life and say, ok well, now I want to be something different. For me, the difference isn’t that I’m going to totally abandon everything that I’ve been. It’s that I’m going to evolve it (…) now it’s that I want to go from success to significance. I want to be significant.«"
"In der Krise liegt die Kraft! Früher oder später wird der erste Shitstorm kommen. Die Frage ist dann: Wie gut bist du darauf vorbereitet? Was sind die ersten Schritte, wenn deine Marke angeschlagen ist? Welche Ad-hoc-Maßnahmen helfen, und wann ist es Zeit, das Land zu verlassen? In vielen Fällen kommt es darauf an, so schnell und überlegt wie möglich zu reagieren. Denn es geht um nicht mehr und nicht weniger als deinen Ruf. Neben Sofortmaßnahmen stellt sich aber auch die Frage, wie du langfristig mit Krisen umgehen kannst und deine gute Reputation aufrechterhältst."
"Zum Schluss dieses Kapitels möchte ich noch auf zwei wichtige Lektionen eingehen, von denen ich wünschte, sie schon viel früher gelernt zu haben. Wer nicht weiß, wohin die Reise führen soll, sagt zu allem Ja. Dieses Verhalten führt aber in die Beliebigkeit. Darum besteht eine der wichtigsten Übungen darin, Nein zu sagen."
"Denn Menschen sind keine Marken, wie es Unternehmen sind. Anstatt Perfektion und Unnahbarkeit beziehungsweise Angst und Unsicherheit zählen vielmehr Natürlichkeit und Sichtbarkeit. Das Konzept von Social Me verkörpert diesen neuen Zugang zu dir als Personal Brand."
"Viele Menschen gehen jeden Tag zur Arbeit und denken: »Ich habe keine Ahnung, was ich da eigentlich mache.« Das Gefühl, ein*e Hochstapler*in zu sein, nennt sich Impostor-Syndrom, ist aber keine Krankheit, sondern in vielerlei Hinsicht die Norm."
"Veränderungen – auch wenn sie am Anfang noch so groß und beängstigend erscheinen – lassen sich bewältigen, indem man einen Fuß vor den anderen setzt. Wichtig dabei ist, nicht zu lange an dem zu hängen, was hinter einem liegt."
"Veränderungen – auch wenn sie am Anfang noch so groß und beängstigend erscheinen – lassen sich bewältigen, indem man einen Fuß vor den anderen setzt. Wichtig dabei ist, nicht zu lange an dem zu hängen, was hinter einem liegt."
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